„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“

Leckerchen sind ein wichtiges Thema für Zweibeiner und Fellkinder, so zählen sie doch zur beliebtesten Art der Belohnung. Liebe geht ja auch bekanntlich durch den Magen. Ein größerer Kausnack sorgt auch für Beschäftigung und eine ordentliche Portion Glückshormone. Das richtige Superleckerli in der Tasche ist häufig der Garant für ein gutes Training mit unseren Tieren. Sogar Hanibal kann wie ein Showmaster an meiner Seite laufen, weiß er nur das ich was besonders Gutes im Beutel habe.  „„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler““ weiterlesen

Löwenstarkes Kraut!

Alle kennen und lieben den Löwenzahn mit seinen Pusteblumen aus der Kindheit. Gerade jetzt im wunderschönen Mai zieren die strahlend gelben Blüten die Wiesen. Leider hat der Löwenzahn einen schlechten Ruf als Unkraut, dabei ist er eine sehr nützliche Pflanze. Hanibal weiß das natürlich und lässt sich gerade jetzt die jungen Löwenzahnblätter schmecken. Von der Wurzel bis zur Blüte sind alle Pflanzenteile verwertbar und eine gesunde Ergänzung für euren und den Speiseplan eurer Tiere. Traditionell angewandt wird der Löwenzahn bei Appetitlosigkeit, Magen-, Darm- und Verdauungsproblemen, bei Leber- und Nierenleiden, Hautkrankheiten und Diabetes.
Aber wieso ist der Löwenzahn so gesund? „Löwenstarkes Kraut!“ weiterlesen

Waiting for brakefast…

Heute gab es bei uns im Napf die Komplettmahlzeiten von Alaska in den Sorten Ente und Pferd. 
Die Zusammenstellung aller Alaska Menüs basiert auf der BARF-Methode: 55 % Fleisch, 15 % Knochen, 15 % Innereien, 15% Gemüsemischung. Die hochwertigen Menüs sind in 800g Rollen gefroren und fein gewolft. Hanbial und Grace sind große Fans von den Alaska Menüs und somit gar nicht unglücklich, wenn Herrchen und Frauchen mal nicht zum Portionieren gekommen sind. 

Aber da ist ja noch etwas leckeres in dem Napf gelandet!  „Waiting for brakefast…“ weiterlesen

BARFen eine Wissenschaft?

Solltet Ihr Euch das erste Mal mit BARF auseinandersetzen, könnte vielleicht der Eindruck entstehen Ihr bräuchtet ein eigenes Chemielabor um den Bedürfnissen Eurer Tiere gerecht werden zu können. Wenn Ihr euch bisher nicht von Nährstofftabellen und einigen Unkrufen habt Abschrecken lassen, dann freuen wir uns, wenn wir Euch mit diesem Artikel ein weiteres Stück zum BARFen ermutigen zu können.

Die Abkürzung BARF hat sich im Deutschen als Begriff für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter durchgesetzt. Es handelt sich um eine Ernährungsform für Hunde und Katzen, bei der Ihr selbst das Futter aus rohen, frischen Zutaten zusammenstellt. Die Zusammensetzung der Ration orientiert sich dabei am Aufbau eines potentiellen Beutetiers. Wir von swedebarf richten uns an die Vorgaben der bekannten Tierernährungsberaterinnen Swanie Simon und Nadine Wolf. „BARFen eine Wissenschaft?“ weiterlesen

Auf leisen Pfoten – BARF für Katzen

Die Säbelzahnkatze ist zwar ausgestorben, dennoch ist sie ein gutes Sinnbild dafür, dass sich die Ernährungsgewohnheiten unserer Samtpfoten seither nicht verändert haben.  Die Katze ist ein reiner Karnivore und aktiver Jäger, der eine große Menge an Fleisch benötigt, um seine biologischen Bedürfnisse zu decken. In der Natur gelingt ihr dies spielend, über das jagen von Mäusen, Vögeln, Insekten und Fischen. Sie ist sogar so gut im jagen, dass sie uns mit Freuden an ihrem Erfolg teilhaben lässt! Nur haben unsere Hauskatzen nicht immer die Möglichkeit ihren natürlichen Instinkten zu Folgen und nehmen die Dienste von uns Menschen gerne in Anspruch für sie Futter bereit zu stellen. „Auf leisen Pfoten – BARF für Katzen“ weiterlesen

Das Huhn im Hunde?


„Des Menschen bester Freund – das Huhn ähh, der Hund“

https://www.der-barf-blog.de/2009/12/zusammensetzung-fertigfutter.html

Als ich diesen Satz in Nadine Wolfs BARF-blog gelesen hatte, musste ich ziemlich schmunzeln. Denn wenn meine Hühner die Wahl zwischen ihren Körnern und Fleisch hätten, dann würden sie genauso wie unsere Hunde das Fleisch wählen.

Nur liegen zwischen der Evolution vom T-Rex zum Huhn 68 Millionen Jahre und vom Urwolf zum Hund nur 100.000 Jahre. Somit liegt es natürlich nahe, dass die Fressgewohnheiten des Hundes sich in Folge der Domestizierung nur minimal von denen des Urwolfs unterscheiden. Noch immer trägt er die eindeutigen Werkzeuge eines Raubtieres: eine kräftige Kiefermuskulatur, spitze Eckzähne und scharfe Backenzähne. Vergleiche ich nun unsere Grace mit meiner Lieblings Henne Rotkehlchen, so käme mir nie in den Sinn beiden die Körner anzubieten. Und doch füttern viele Hundebesitzer seit einigen Jahrzehnten ihre Tiere mit 60 – 90% Getreide. „Das Huhn im Hunde?“ weiterlesen

Gut behütet!

Es ist mal wieder soweit, die Tage werden kurz, nass und kalt. Dies ist die Zeit im Jahr wo das Immunsystem auch von unseren Hunden und Katzen besonders gefordert wird. Genau wie bei Menschen gilt auch, dass besonders junge und alte Tiere für Krankheiten anfällig werden. 

Das Immunsystem ist das Abwehrsystem des Körpers, welches ständig gegen Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten hart arbeiten muss. Außerdem kann das Immunsystem entartete Zellen erkennen und bekämpfen. Doch wie können wir die Körperpolizei nun stärken? „Gut behütet!“ weiterlesen

Fangfrisch!

Frisch aus dem Wasser kommen diese beiden Kostbarkeiten zu euch! 🐶🐱

Die neuseeländische Grünlippmuschel haben wir jetzt auch als ganze Muscheln für euch. So könnt ihr diese frisch zerstoßen und eurer Fellnasen über das Futter streuen. Was diese Muschel so besonders macht liegt daran, dass sie natürliches Glukosamin enthält.

„Fangfrisch!“ weiterlesen